Fit für die Digitalisierung? 

Kundenkontakt verbessern, Erfolg messbar machen: KMU brauchen die Digitalisierung

automation-header.jpg

Bei den GroKo-Verhandlungen in Berlin fällt dieser Begriff gefühlt 1000 Mal am Tag. Und ein Blick in die Medien zeigt: Beiträge über Digitalisierung und digitale Transformation häufen sich. Fast jeder hat etwas dazu zu sagen (na gut, wir auch).

Unternehmen, die sich auch in Zukunft behaupten wollen, sollten sich dem digitalen Wandel stellen. Längst wurde das Zeitalter der Industrie durch das Zeitalter der Information abgelöst. Für die Unternehmen ergeben sich so vor allem Wachstumschancen, die weit darüber hinausgehen, einfach nur eine Firmenwebsite zu bauen. Durch u.a. flexibleren und schnelleren Datenaustausch oder automatisierte Verfahren sparen sie Zeit und Ressourcen.  

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit Tradition, die noch viele Prozesse analog steuern, fühlen sich schnell überfordert. Verständlich, Begriffe wie CRM, ERP oder Omni-Channel-Konzeption können angsteinflößend klingen. Tasten wir uns doch ganz vorsichtig an die Sache heran und gehen wir mal davon aus, dass Sie eine Website haben. Stellen Sie sich doch erst einmal diese drei Fragen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen – vielleicht sind Sie bereits auf dem Weg zur Digitalisierung:

1: Haben meine Mitarbeiter mobil Zugriff auf Unternehmensdaten?

Das ist eine der zentralsten Fragen und CRM – Customer-Relationship-Management (Systeme für Kundenbieziehungsmanagement, zu deutsch) – eine der Königsdiziplinen des digitalen Marketings und Vertriebs. Sie ermöglicht es Kundeninformationen detailliert zu dokumentieren, Kundenansprachen zu personalisieren und so auch den Kundenservice zu verbessern. Unternehmen können ihre Kundenbeziehungen mittel- bis langfristig intensivieren und sich konsequent auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ausrichten. Mit der Einführung eines CRM-Systems ist gewährleistet, dass jeder Mitarbeiter Zugriff auf die Software hat und bei Rückfragen bzw. Anliegen von Kunden immer genau im Blick hat, was zuvor mit anderen Mitarbeitern abgesprochen wurde. Wer zu hohe Kosten für CRM-Software scheut, kann kleiner starten: Für kleine und mittelständische Unternehmen empfiehlt es sich erprobte Standardsoftware zu verwenden - allerdings hat diese beschränkte Modifizierungsmöglichkeiten. 

 

Sind Sie fit für die Zukunft? Hier geht es zum kostenlosen  Digitalisieungs-Check!

 

2: Wie kann ich die interne Kommunikation effizienter gestalten?

Viele kennen das: Drei Kollegen arbeiten an einem Projekt und die Emails gehen hin und her. Hier noch ein paar Kollegen in cc, die es auch interessieren könnte, und dann am besten den ganzen Verlauf nochmal ausdrucken. Und in welcher Mail war nochmal das wichtige pdf-Dokument angehängt? Auch hier gibt es sinnvolle Gruppenchat-Tools oder Instant-Messaging-Dienste wie Microsoft Teams oder Slack, die erheblich Zeit einsparen können. Kollegen können gemeinsam an einem Projekt arbeiten und Daten herumschicken, ohne dass es zu verwirrenden Überschneidungen mit anderen Aufgaben kommt oder Daten verloren gehen.

3: Haben wir eigentlich eine Strategie?

Gerade angesichts der stetig voranschreitenden Digitalisierung gilt: Zurücklehnen ist nicht! Die Digitalisierung Ihres Unternehmen passiert nicht von heute auf morgen und ist nicht mit ein paar neuen Software-Tools abgeschlossen. Ohne eine gute Strategie läuft nichts. Und ohne eine stringente Verfolgung, persönliche Note und stetige Anpassung und Aktualisierung Ihrer Aktivitäten in Sachen digitale Transformation erst recht nicht. 

Sie möchten wissen, ob Sie schon auf dem Weg sind und woran Sie noch unbedingt arbeiten müssen? Machen Sie doch einfach den kostenlosen Digitalisierungs-Check für Ihr Unternehmen!

Machen Sie den kostenlosen Digitalisierungs-Check

 

Beitrag von Kristina Wilhelms | 13. Februar 2018
Kristina Wilhelms

Jetzt kommentieren

Verpassen Sie keinen Eintrag mehr

Machen Sie den kostenlosen Digitalisierungs-Check