MARKETING AUTOMATIon

Vergessen Sie diese 3 Mythen

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Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in einem Meeting und Sie wissen genau – wenn Sie zurück an Ihrem Arbeitsplatz sind, müssen Sie noch 400 Marketing-E-Mails versenden. Außerdem müssen noch Blog Posts hochgeladen werden und der Chef möchte eine Auswertung der letzten Kampagne bis 18 Uhr. Puh!Haben Sie sich auch schonmal einen Roboter gewünscht, der für Sie mit der großen Datenmenge jongliert als gäbe es kein Morgen?

Der Ihnen hilft, effektiver zu arbeiten und die ganze Bürokratie in Sachen Marketing ein bisschen übersichtlicher gestaltet? Tja, den gibt es (noch) nicht. Aber so ähnlich: Marketing Automation. Es geht darum, effizienter zu arbeiten und Marketing- aber auch Vertriebskampagnen besser zu synchronisieren. Dabei helfen Software-Plattformen, die u.a. aus den Funktionen Datenbank, Web-Controlling, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen.

Dennoch: Viele Mitarbeiter aus dem Marketing von Unternehmen halten eine Automation ihrer Prozesse für eine Gradwanderung – denn ihnen schwirren noch die schlimmsten Vorurteile durch den Kopf, die sie mal in irgendwelchen Konferenzen aufgeschnappt haben. 

Wir haben die drei gängigsten Mythen zusammengefasst – und erklären, warum es nur Gruselstorys für die Mittagspause sind.

 

Mythos 1: Automation eignet sich nur für E-Mail-Marketing

Dieser Mythos hält sich hartnäckig. Denn E-Marketing ist schließlich auch einer der stärksten Kanäle für Marketing Automation. Doch da ist viel mehr: Automation kann mit Social Media, Landing Pages, Lead Generation und Management Aktivitäten eingesetzt werden – um nur ein paar zu nennen. Durch Marketing Automation können Sie Ihre Kunden an die Hand nehmen und beispielsweise von Social Media über Blogs zu Landing Pages in Ihren E-Mail-Verteiler führen. Das spart am Ende Zeit und vor allem Geld!

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Mythos 2: Mit Marketing Automation gibt man Verantwortung ab

Die größte Angst der Unternehmen und Marketingspezialisten: Die Maschinen übernehmen die Macht! Nein, das wird nie passieren (zumindest wird Marketing Automation nicht schuld daran sein). Denn es funktioniert nicht ohne konstante Pflege und Achtsamkeit. Das können nur echte Menschen. Auch wenn Sie sich mit Automation etwas „zurücklehnen“ können, weil bürokratische Schwerstarbeit weniger wird, können Sie Marketing Automation nicht Ihre Arbeit tun lassen. Automation ist eine gute Zugabe zu ihrer Marketing- und Vertriebsstrategie. Sie hilft Ihnen, Ihren Prozessen eine stringente Linie zu verpassen und diese zu verfolgen. Automation ist nichts, das einmal installiert wird und das war es dann. Sie funktioniert nicht ohne den Menschen. Womit wir schon bei Mythos Nummer drei wären:

 

Mythos 3: Marketing Automation macht Marketing unpersönlich

Das liegt ganz an Ihnen und Ihrem Marketing-Stil. Wenn Sie aufmerksam gelesen haben, wissen Sie: Ohne den Menschen geht es nicht. Sie bestimmen, wie gut und vor allem persönlich Ihre Marketingkultur ist. Bestes Beispiel ist Social Media: Stellen Sie sich vor, Ihre Kunden kommentieren Ihre Beiträge, aber niemand aus dem Unternehmen reagiert darauf? Marketing Automation kann vielleicht Nachrichten automatisch versenden, den Erfolg (Likes, Shares) messen und auswerten oder Fans zu Landing Pages verlinken – aber sich für einen netten Kommentar bedanken? Das schafft es noch nicht. Und das ist auch gut so.

 

Achtung: Zurücklehnen ist nicht!

Angesichts der immer größer werdenden Datenmengen für Marketing und Vertrieb hört sich das doch himmlisch an, oder? Dabei dürfen Sie nicht vergessen: Zurücklehnen ist nicht! Ohne eine gute Content Strategie läuft nichts. Und ohne eine stringente Verfolgung, persönliche Note und stetige Anpassung und Aktualisierung Ihrer Aktivitäten erst recht nicht.

 

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Beitrag von Kristina Wilhelms | 31. August 2017
Kristina Wilhelms

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